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Allgemeine Hilfe

PDF Vorschau in Outlook funktioniert nicht

Auf 64bit Systemen kann es vorkommen das die Vorschaufunktion bei Emails mit PDF-Anhang nicht funktioniert.
Das liegt in der Regel an einem fehlerhaften Eintrag in der Registry durch ADOBE ACROBAT.
Behoben wird der Fehler mit diesem kurzen Befehl:

--------------------------------
 Windows Registry Editor Version 5.00
 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Classes\CLSID\{DC6EFB56-9CFA-464D-8880-44885D7DC193}]
 "AppID"="{534A1E02-D58F-44f0-B58B-36CBED287C7C}"
 --------------------------------

Kopieren Sie den Text zwischen den Linien in das Notepad und speichern Sie es als z.B. ADOBE.reg ab.
Danach nur noch per Doppelklick aktivieren und der Registrierung hinzufügen, Outlook einmal schließen und es sollte funktionieren.
Es muss natürlich ADOBE ACROBAT installiert sein

STOP 0x0000007B nach P2V

Nach einer Konvertierung eines physikalischen Rechners mit z.B. Acronis True Image in eine virtuelle Umgebung tritt nachdem ersten Boot ein BSOD mit dem Fehler

STOP 0x0000007B

auf.

Dieser kann ganz einfach mit einer Anpassung der Registry an der virtuellen Maschine behoben werden.

In diesem Beispiel nutzen wir einen ESXI Server V6.0 und haben ein offline Image mit ACRONIS TRUE IMAGE erstellt

Wir booten also unsere neue VM mit einer Boot-CD z.B. ERD Commander und bearbeiten die folgenden Registry Keys:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet001\Services\Aliide "Start"=dword:00000000
 HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet001\Services\Amdide "Start"=dword:00000000
 HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet001\Services\Atapi "Start"=dword:00000000
 HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet001\Services\Cmdide "Start"=dword:00000000
 HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet001\Services\iaStorV "Start"=dword:00000000
 HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet001\Services\intelide "Start"=dword:00000000
 HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet001\Services\msahci "Start"=dword:00000000
 HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet001\Services\pciide "Start"=dword:00000000
 HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet001\Services\viaide "Start"=dword:00000000
 HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet001\Services\LSI_FC "Start"=dword:00000000
 HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet001\Services\LSI_SAS "Start"=dword:00000000
 HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet001\Services\LSI_SAS2 "Start"=dword:00000000
 HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet001\Services\LSI_SCSI "Start"=dword:00000000

Das war schon alles. Registry abspeichern, VM neu starten, fertig!

Win10 Download bei Win7 entfernen

Unter Windows 7 wird das Update auf Windows 10 direkt von Microsoft auf Ihren PC gepusht.
Diese Updatedateien belegen mitunter 6GB Daten auf Ihrer Festplatte.

Bei vielen Windows-Anwendern wurde das Update KB3035583 von „Optional“ auf „Wichtig“ eskaliert und Ende März stillschweigend mitinstalliert. Microsoft beschreibt den Sinn von KB3035583 etwas nebulös: „Update ermöglicht zusätzliche Funktionen für Windows Update-Benachrichtigungen in Windows 8.1 und Windows 7 SP1“.

Tatsächlich installiert KB3035583 ein Programm namens GWX.exe, das von da an im Hintergrund die Verfügbarkeit von Windows 10 überprüft. GWX steht für „Get Windows 10“. Ab einem bestimmten Zeitpunkt beginnt GWX, die Werbetrommel für Microsofts nächste Betriebssystemversion zu rühren – mit Werbe-Bannern und Symbolen im System-Tray sowie einer Vorregistrierung zum Upgrade. Aus der Konfigurationsdatei von GWX lässt sich entnehmen, dass das Werkzeug auch den Download von Windows 10 und das Upgrade des Systems verwalten soll.

Es gibt nun mehrere Methoden um dieses „Zwangsupdate“ von Ihrem System zu löschen.
Wir haben uns dazu entschieden Ihnen eine kostenlose und einfache Variante zu empfehlen.

Das französische Unternehmen „SysStreaming Consulting“ hat dazu ein kleines Tool veröffentlicht mit dem der unerwünschte Windows 10 Download von Ihrem System entfernt wird.

Das kostenlose Tool finden Sie auf dieser Seite zum Download:

http://www.win10wiwi.com

Zum Download müssen Sie lediglich Ihre E-Mailadresse in das entsprechende Formular einfügen und auf Download klicken.
Innerhalb von wenigen Momenten erhalten Sie den Link zum Download des kostenlosen Tools.


Auerswald Telefonanlagen

Voicemailbox Ansage ändern

Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Ansagen auf einem Voicemailsystem von Auerswald anpassen und ändern können

Sie benötigen folgende Daten:

  • IP-Adresse der Telefonanlage
  • Benutzername und Passwort der Telefonanlage
  • eine Netzwerkverbindung zur Telefonanlage (PC oder Laptop)
  • Browser (Firefox, Chrome) – Empfehlung: Mozilla Firefox
  1. Öffnen Sie Ihren Browser und verbinden Sie sich mit der Weboberfläche Ihrer Telefonanlage
  2. Melden Sie sich mit dem Benutzernamen und dem richtigen Passwort an der Telefonanlage an
  3. Navigieren Sie zu dem Punkt GERÄTE und öffnen diesen mit dem kleinen „+„-Symbol links neben dem Wort GERÄTE
    VMC1


  4. Öffnen Sie das Menü „VOICEMAIL-/FAXBOXEN“ durch einen weiteren Klick auf das „+„-Symbol
    VMC2


  5. Klicken Sie auf RUFNUMMERN
    VMC3


  6. Wählen Sie die Mailbox aus die Sie neu besprechen möchten und klicken in der Zeile der Mailbox auf KONFIGURIEREN
    VMC4


  7. Klicken Sie anschließend auf ANSAGEN
  8. VMC5

  9. Wählen Sie die entsprechende Ansage aus dem Dropdown-Menu aus die Sie bearbeiten möchten und anschließend auf AUFSPRECHEN
    VMC6


  10. In dem jetzt erscheinenden Menu wählen Sie das Telefon aus mit dem Sie die neue Ansage auf sprechen möchten und klicken anschließend auf WEITER
    VMC7


  11. Jetzt klingelt das Telefon welches Sie im vorigen Schritt ausgewählt haben. Folgen Sie den Anweisungen und besprechen Sie Ihre Mailbox mit einer neuen Ansage

  12. Nach dem auf Sprechen legen Sie einfach auf und klicken dann auf WEITER
    VMC8


  13. Im letzten Schritt klicken Sie noch auf RUFANNAHME/ANSAGE und wählen die entsprechende Ansage aus, dann noch auf SPEICHERN klicken und die neue Ansage ist fertig.
    VMC9

E-Mail Hilfe

E-Mailabruf über Outlook Web Access (OWA)

Bitte das angefügte PDF mit der rechten Maustaste anklicken,abspeichern und anschließend öffnen:

Anleitung OWA

E-Mailadresse am iPhone/iPad hinzufügen

    1. Öffnen Sie an Ihrem iPhone/iPad das Menu Einstellung

    2. Tippen Sie auf den Menueintrag Mail, Kontakte, Kalender

      iPhone Konfig


    3. Tippen Sie auf Account hinzufügen

      iPhone_02


    4. Wählen Sie Andere

      iPhone_03


    5. Mail-Account hinzufügen auswählen

      iPhone_04


    6. Ihre Daten wie im Bild eingeben und auf weiter klicken

      iPhone_05


    7. Auswählen ob Sie per IMAP oder POP Ihre Mails bearbeiten möchten.
      Wenn Sie sich unsicher sind, wählen Sie bitte POP

      iPhone_06


    8. Tragen Sie Ihren NAMEN und Ihre E-Mailadresse ein

      SERVER FÜR EINTREFFENDE E-MAILS

      Hostname*: cloud2-vm336.de-nserver.de
      Benutzername entspricht Ihrer E-Mailadresse
      Geben Sie bei Kennwort Ihr Kennwort der E-Mailadresse ein

      iPhone_07


    9. SERVER FÜR AUSGEHENDE E-MAILS

      Hostamen*: cloud2-vm336.de-nserver.de
      Benutzername entspricht Ihrer E-Mailadresse
      Geben Sie bei Kennwort Ihr Kennwort der E-Mailadresse ein

      iPhone_08


    10. Tippen Sie oben rechts auf weiter
      Ihr Gerät überprüft nun Ihre eingetragenen Daten

      iPhone_09


    11. Wenn alles richtig ist erscheinen für ca.1-2 Sekunden rechts blaue Häkchen

      iPhone_10


    12. Jetzt müssen Sie nur noch die Sicherheitseinstellungen anpassen

      Rufen Sie das E-Mailkonto erneut auf und scrollen Sie auf der ersten Seite mit den Einstellungen bis zu dem Punkt ERWEITERT

      Dort angekommen wählen Sie folgende Einstellungen:

      SSL verwenden: aktivieren
      Authentifizierung: Passwort
      vom Server löschen: niemals
      Server-Port: 995
      S/MIME: deaktivieren

      995


    13. Gehen Sie nun eine Einstellungsseite zurück und tippen nun auf den Punkt

      SERVER FÜR AUSGEHENDE MAILS (SMTP cloud2-vm366.de-nserver.de)

      Im nächsten Fenster noch einmal auf PRIMÄRER SERVER (SMTP cloud2-vm366.de-nserver.de) tippen

      Achten Sie nun darauf, dass die folgenden Einstellungen dort passen
      Hostname: cloud2-vm366.de-nserver.de
      Benutzername: Ihre E-Mailadresse
      Passwort: Ihr E-Mailpasswort
      SSL-Verwenden: aktivieren
      Authentifizierung: Passwort
      Server-Port: 587

      587


    14.  Oben rechts auf FERTIG tippen, dann oben links auf ZURÜCK und zum Schluss noch einmal oben rechts auf FERTIG.
      Nun können Sie E-Mails mit Ihrem iOS-Device sicher senden und sicher empfangen

* HOSTNAME
Diesen Hostnamen verwenden Sie bitte nur wenn Sie Ihre Homepage auf einem unserer Server betreiben.
Ansonsten wenden Sie sich bitte an Ihren Servicepartner

E-Mailadresse in Outlook 2010 einfügen

Für Microsoft Outlook 2010
Richten Sie ein neues Konto in Microsoft Outlook 2010 ein.

Voraussetzungen

  • Eine bereits eingerichtete E-Mail-Adresse
  • Ihre E-Mail-Zugangsdaten

Schritt 1

Öffnen Sie Microsoft Outlook 2010.
Schritt 2
Klicken Sie zunächst auf Datei und wählen Sie unter dem Menüpunkt Informationen den Button Konto hinzufügen aus.
Bild 1Information --> Konto hinzufügen

Schritt 3
Wählen Sie aus, dass Sie ein neues Konto anlegen möchten und setzen den Haken bei Servereinstellungen oder zusätzliche Servertypen manuell konfigurieren.
Bild 2

Schritt 4
Klicken Sie Internet-E-Mail an und anschließend auf Weiter.
Bild 3
Schritt 5
Tragen Sie im nun folgenden Fenster die Benutzer-, Server- und Anmeldeinformationen ein (A).
Wählen Sie den Kontotyp: POP3. Warum ist diese Einstellung besonders wichtig?Bild 4

Benutzerinformationen
Ihr Name: Frei wählbar. Wird als Anzeigename beim E-Mail-Empfänger angezeigt.
E-Mailadresse: Ihre vollständige E-Mailadresse
   
Serverinformationen
Posteingangsserver: cloud2-vm336.de-nserver.de
Postausgangsserver (SMTP): cloud2-vm336.de-nserver.de
   
Anmeldeinformationen
Benutzername: Ihre vollständige E-Mailadresse
Kennwort: Das von Ihnen bei der Einrichtung vergebene Passwort

Damit Sie über dieses neue Konto E-Mails versenden können, klicken Sie anschließend auf Weitere Einstellungen. (B)

Schritt 6
Aktivieren Sie unter Postausgangsserver die Auswahlbox Postausgangsserver (SMTP) erfordert Authentifizierung.
Wählen Sie den Menüpunkt Gleiche Einstellungen wie für Posteingangsserver verwenden aus.
Bild 5
Schritt 7
Sicherheitseinstellungen & Verschlüsselung (SSL)

Wechseln Sie nun zum Reiter Erweitert (A).
Wählen Sie die Daten für Posteingangs- (B) und Postausgangsserver (C) aus.

Serveranschlussnummern
Posteingangsserver (POP) Häkchen bei
Server erfordert eine verschlüsselte Verbindung (SSL) (B)
Postausgangsserver (SMTP) 587 (TLS) (C)
Schritt 8
Schließen Sie den Vorgang mit Weiter > Fertigstellen ab.

Hosted Exchange Konfiguration

TAROX Hosted Exchange Konfiguration

Outlook 2013
manuelle Konfiguration –> Exchange Profil
Server: TAROX24-EXC01.tarox24.local
Benutzername:  echte E-Mailadresse
weitere Einstellungen: Verbindung über https: owa.tarox-data.de
Benutzeranmeldung: Name aus Erweitert aus dem CP  z.B.: TAROX24\m.muster12345

iOS
EXCHANGE Profil
E-Mail: echte E-Mailadresse
Server: owa.tarox-data.de
Domain: TAROX24
Benutzername: Name aus Erweitert aus dem CP  z.B.: dm.muster12345

 

POP/SMTP/IMAP Einstellungen

Um auf eine sichere Kommunikation umzustellen, passen Sie bitte Ihre Mailservereinstellungen im Outlook an.
Die nachfolgenden Einstellungen sind nur für Kunden gültig die Ihre Webseite/Homepage auf unserem Server hosten.


Posteingangsserver [POP] : cloud2-vm336.de-nserver.de
 Verschlüsselungsart: SSL
 Port: 995

Postausgangsserver [SMTP] : cloud2-vm336.de-nserver.de
 Verschlüsselungsart: TLS
 Port: 587

Posteingangsserver [IMAP] : cloud2-vm336.de-nserver.de
 Verschlüsselungsart: SSL
 Port: 993

Microsoft Exchange Hilfe

Exchange 2010 Dienste neu starten

Mit der folgenden Batch-Datei können Sie die Exchangeserverdienste neu starten.

echo Stopping Microsoft Exchange Services ....
net stop "Microsoft Exchange POP3" /y
net stop "Microsoft Exchange IMAP4" /y
net stop "Microsoft Exchange-Routingmodul" /y
net stop "Microsoft Exchange MTA-Stacks" /y
net stop "Microsoft Exchange-Informationsspeicher" /y
net stop "Microsoft Exchange-Systemaufsicht" /y
net stop "Microsoft Exchange-Verwaltung" /y
net stop "Microsoft IIS Admin-Dienst" /y
net stop "Simple Mail-Transportprotokoll (SMTP)" /y
net stop "WWW-Publishingdienst" /y
pause
echo Starting Microsoft Exchange Services ....
net start "Network News-Transportprotokoll (NNTP)"
net start "WWW-Publishingdienst"
net start "Simple Mail-Transportprotokoll (SMTP)"
net start "Microsoft IIS Admin-Dienst"
net start "Microsoft Exchange-Verwaltung"
net start "Microsoft Exchange-Systemaufsicht"
net start "Microsoft Exchange-Informationsspeicher"
net start "Microsoft Exchange MTA-Stacks"
net start "Microsoft Exchange-Routingmodul"
net start "Microsoft Exchange POP3"
net start "Microsoft Exchange IMAP4"
pause

Exchange: Empfangsgröße anpassen

Mit Hilfe der Exchange Powershell

Get-TransportConfig | ft MaxSendSize, MaxReceiveSize
Set-TransportConfig -MaxReceiveSize 100MB -MaxSendSize 100MB
Get-ReceiveConnector | ft name, MaxMessageSize
Get-SendConnector | ft name, MaxMessageSize
Get-mailbox | ft Name, MaxSendSize, MaxReceiveSize

Mit Hilfe der Exchange Console

    1. Organisationskonfiguration –> Globale Einstellungen –>
      Transporteinstellungen –> Transportdumpster 100MB
    2. Organisationskonfiguration –> Sendeconnectors –>
      Maximale Nachrichtengröße 102400
    3. Serverkonfiguration –> Empfangsconnector –>
      Maximale Nachrichtengröße 102400

In diesem Beispiel wird der Empfangs- und Send-Connector als auch Transportdumpster auf 100MB gestellt.

Postfachgröße ermitteln

Die Größe der einzelnen Postfächer lässt sich beim Exchange leider nicht in einer Übersicht anzeigen.
Dafür benötigen wir die PowerShell und den folgenden Befehl.

Get-MailboxStatistics -server server | Sort TotalItemSize -desc| ft displayname, {$_.TotalItemSize.Value.Tomb()} , {$_.TotalDeletedItemSize.Value.Tomb()}, storagelimitstatus >c:\MailboxSize.txt

Nach dem Abschicken des o.g. Befehls wird die Größe der einzelnen Postfächer in die folgende Datei ausgegeben: c:\MailboxSize.txt


Microsoft Server Hilfe

Upgrade eines Server 2008 R2 Standard zu Enterprise

Windows Server 2008 (R2) Standard hat die Grenze von 32GB RAM pro Maschine.
Nur Windows Server 2008 R2 Enterprise und Windows Server 2008 R2 Datacenter können bis zu 2TB RAM adressieren.

Netterweise ist es leicht möglich, ein In-Place Upgrade (ohne Installationsmedium) durchzuführen, und zwar mit dem Tool DISM.exe

DISM ist das “Deployment Image Servicing and Management Tool” für Windows Server 2008 und Windows 7.

Achtung: Das In-Place Upgrade mit DISM funktioniert NICHT auf einem Domain Controller! Dieser muss zuvor mit dcpromo heruntergestuft werden, das Upgrade durchgeführt werden und dann wieder zum DC hinaufgestuft werden! Diese Situation werden aber wahrscheinlich wenige Admins haben, sonst funktioniert DISM eigentlich (fast) problemlos.

  • DISM /online /Get-CurrentEdition

    liefert die aktuell verwendete Windows Edition

  • DISM /online /Get-TargetEditions

    liefert die möglichen Upgrade-Editionen

  • DISM /online /Set-Edition:ServerEnterprise /ProductKey:XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX

    führt das In-Place Upgrade auf eine bestimmte Edition durch

Es gibt ein Problem mit dem Product Key.
Obwohl dieser gültig ist (Windows ist aktiviert), funktioniert das Upgrade nicht.

Die Ursache liegt am Installationsmedium und dem verwendeten Product Key.
Wenn es sich um eine Volume License (VL) handelt, so streikt DISM, wenn die Windows Version mit einem Multiple Activation Key (MAK) oder einem Key Management Service (KMS) Schlüssel installiert wurde!

Die Lösung:
“By default, the Windows 7 and Windows Server 2008 R2 operating systems use KMS for activation. In volume installations, the setup key is installed by default, which makes the system a KMS client. If you are converting a computer from a KMS host, MAK, or retail edition of Windows to a KMS client, install the applicable setup key (GVLK) from Table 9 using slmgr /ipk <setup key>.”
In VL Installationen macht der hinterlegte Product Key das System zu einem KMS Client. Daher muss auch dieser für das Upgrade verwendet werden.

Nachdem auch ich die VL-Product Keys verwendet habe, ist die Lösung, das Upgrade auf Enterprise Edition mit DIESEM (KMS) Product Key durchzuführen:

DISM /online /Set-Edition:ServerEnterprise /ProductKey:489J6-VHDMP-X63PK-3K798-CPX3Y

Tatsächlich begrüßt Windows nun mit Enterprise Edition und dem maximalen RAM von 2TB.

Nun muss nur noch wieder auf den eigenen VL-Product Key gewechselt werden, Windows erneut aktiviert werden und das Upgrade (und damit die volle Nutzung meines RAM-Speichers) ist erledigt.


Microsoft Windows 10 Tipps, Tricks und Tools

Abstand der Icons verringern

Seit Windows 10 haben die Icons einen neuen Abstand erhalten.
Dadurch ist es zwar übersichtlicher geworden, jedoch passen auch viel weniger Icons auf den Desktop.

Mit der folgenden Anpassung der Registry stellen Sie den Abstand aus Windows 7 wieder her:

Windows Registry Editor Version 5.00
 [HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop\WindowMetrics]
 "IconSpacing"="-1125"
 "IconVerticalSpacing"="-1125"

Speichern Sie die oben eingefügten Zeilen in einer Datei mit dem Namen icons.reg ab und starten sie die Datei dann mit einem Dopplklick.
Nach einem Neustart sind die Icons wieder ordentlich angeordnet.

Benutzer abmelden

Benutzer abmelden

Wer normalerweise Windows 7 nutzt, weiß womöglich nicht, wie das Abmelden des gerade aktiven Benutzers funktioniert. Haben Sie es einmal verinnerlicht, ist es mit nur drei Klicks schnell erledigt: Startmenü öffnen, auf Ihren Benutzernamen oben links klicken (Maustaste egal) und unten die Option Abmelden wählen.

Benutzer-abmelden-1024x576-e78ad5053c0192d8

Datenschutzeinstellungen

Destroy Windows 10 Spying. Sperriger Name für eine Software, impliziert sie doch etwas, dass Microsoft uns gezielt ausspioniert. Tatsache ist, dass Microsoft jede Menge Daten sammelt und eben jene Tatsache wird auch schon eifrig diskutiert. Der normale Verbraucher wird nur noch schwer durchsteigen und sicherlich auch nicht die Datenschutzbedingungen lesen. Einige kritisierte Punkte kann man in der Oberfläche von Windows abstellen, einiges liegt unter der Haube.

Hier versuchen gerade viele Nutzer Tools zu basteln, damit die Datensammelei ein Ende hat. Hier kann man beispielsweise Dienste beenden, alternativ kann man natürlich die Kommunikation mit Microsoft-Diensten über die HOST-Datei von Windows unterbinden. Schon lange eine beliebte Methode um Phone Home oder etwaige Genuine-Abfragen in Sachen Software zu unterbinden. Hier greift das Open Source-Tool Destroy Windows 10 Spying ein, welches seinen Ursprung in einem russischen Forum hat.

Es erlaubt unter einer englischsprachigen (alternativ russischen) Oberfläche, die HOST-Datei dahingehend zu justieren, dass alle in Frage gestellten Microsoft-IPs auf den Localhost umleiten. Des Weiteren erlaubt das Tool auch das Deinstallieren diverser Microsoft-Apps, wie zum Beispiel Solitaire oder OneDrive. Weiterhin werden einige fragliche Dienste deaktiviert.

Aktuell ist die Version 1.4 des portablen Tools zu haben, VirusTotal meldet das Tool als „sauber“.

DOWNLOAD: WindowsSpyDestroyer

Kurze Anmerkung von mir dazu: Finger weg von solchen Tools, wenn ihr nicht wisst, was wirklich jede klitzekleine Funktion so macht.  IPs sperren ist das eine, das Deaktivieren von Diensten das andere. Es kann immer mal sein, dass ein so harter Eingriff in das System zu Fehlfunktionen im System führen kann. Also: Backup, Backup, Backup + das Wissen, was man da genau macht. Gerade bei Destroy Windows 10 Spying kann man zwar das Hinzufügen von IPs zur HOST-Datei rückgängig machen, momentan gibt es aber keine Option, die geänderten Dienste wieder auf Originalzustand zu bringen.

Gott-Modus aktivieren

Zwar wirkt Windows 10 in einigen Bereichen klarer als der Vorgänger, doch manche Funktionen gehen in der Systemsteuerung förmlich unter. Finden Sie bestimmte Einstelloptionen nicht, hilft Ihnen der GodModus aus der Patsche: Diese erweiterte Systemsteuerung zeigt alle Windows-Einstellungen in Listenform – sortiert nach Kategorien. Um den GodModus zu nutzen, legen Sie auf dem Desktop mit Strg, Umschalt und N einen neuen Ordner an und nennen ihn

GodMode.{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C}.

Tipp: Kopieren Sie diesen Text mit Strg und C in die Zwischenablage und fügen Sie ihn als Ordnernamen mit Strg und V ein, so sind Tippfehler ausgeschlossen. Der GodMode zählt zu den wenigsten Windows-Fenstern, worin sie Ribbon-Menüleiste nicht bereitsteht; außerdem gibt es hier exklusiv die Organisieren-Schaltfläche, die es in Windows 7 gab und mit Windows 8 der genannten Ribbon-Leiste wich. Darüber greifen Nostaltiker im Klassik-Design etwa auf die Ordneroptionen zu.

GodModus-Alle-Einstellungen-im-Blick-1024x576-4dc82a0b03e5bdfa

Icon statt Suchfeld

Suchfeld durch dezentes Icon ersetzen

Das Suchfeld mit eingebauter Cortana-Sprachassistentin in der Taskleiste empfinden Sie als lästig, andererseits möchten Sie nicht auf dessen Funktionalität verzichten? Dann wählen Sie nach einem Rechtsklick auf die Taskleiste nacheinander Suchen und Suchsymbol anzeigen.

Suchfeld-durch-Icon-ersetzen-1024x576-d31700e481d36369

Internet Explorer deaktivieren

Internet Explorer verbannen

Die in einigen Medien verbreitete Botschaft, der IE sei abgeschafft, stimmt nicht: Das Programm gibt es unter Windows 10 noch. Der neue Standardbrowser heißt allerdings Edge. Wer den wenig verbesserten Internet Explorer loswerden will, deaktiviert ihn. Das dazu nötige Fenster erscheint, wenn man die Windows-Taste und R betätigt, den Befehl optionalfeatures eingibt und auf OK klickt. Nach dem Entfernen des Häkchens vor dem Browser-Eintrag fallen noch Mausklicks auf Ja, OK und Jetzt neu starten an.

Internet-Explorer-verbannen-1024x576-9dd1e47834fee9a1

Startmenu ohne Kacheln

<h3 class=“headLine“>Startmenü ohne Kacheln</h3>
<div class=“clearfix“>

Wer den schlichten Look von Windows XP oder 7 bevorzugt, erschafft sich ein kachelloses Startmenü: Sie klicken hierzu alle App-Symbole mit der rechten Maustaste an und wählen jeweils <em>Von „Start“ lösen</em>. Die leergeräumte Fläche bleibt zunächst ungenutzt; um das Softwaremenü zu schrumpfen, klicken Sie den rechten Rand an und bewegen diesen mit gedrückt gehaltener Maustaste nach links.

<a href=“http://www.computer-abakus.de/wp-content/uploads/2015/08/Klassischer-Look-Startmenue-entschlacken-1024×576-534e0db6fd450085.jpg“><img class=“aligncenter size-large wp-image-581″ src=“http://www.computer-abakus.de/wp-content/uploads/2015/08/Klassischer-Look-Startmenue-entschlacken-1024×576-534e0db6fd450085-1024×576.jpg“ alt=“Klassischer-Look-Startmenue-entschlacken-1024×576-534e0db6fd450085″ width=“550″ height=“309″ /></a>

</div>

Suchfeld deaktivieren

Nerviges Suchfeld aus Taskleiste verbannen

Wer frühere Windows-Versionen kennt, dem fällt sofort das neue Suchfeld der Taskleiste ins Auge: Es bietet Zugriff auf die Sprachassistentin Cortana. Stimmenbefehle versteht sie noch immer nicht rundum zuverlässig. Um die Funktion zu verbannen und Platz in der Taskleiste zu schaffen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Taskleiste und wählen Suchen und dann Ausgeblendet.

Unloeschbare-Taskleisten-Symbole-entfernen-1024x576-a00426870aacc674


vmWare Hilfe

VMWare ESX virtuelle Maschine lässt sich nicht herunterfahren

Es kann vorkommen, dass sich eine virtuelle Maschine unter VMWare ESX nicht herunterfahren lässt.

Jetzt wäre ein Ausschalter gut! Gibt´s ja nicht, ist virtuell.

Eine Lösung ist, den ganzen VMWare Host auszuschalten.
Oft geht das aber nicht, da andere virtuelle Maschinen drauf laufen.
Mit Hilfe der VMWare Console kann man aber auch einzelne Maschinen beenden.

Dazu verbinden wir uns per SSH mit dem Host und geben folgenden Befehl ein:

esxcli vm process list

Jetzt erhalten wir eine Übersicht mit allen virtuellen Maschinen.

Merken Sie sich die WORLD ID der entsprechenden Maschine z.B. 987654 und geben Sie anschließend den folgenden Befehl ein:

esxcli vm process kill -t soft -w 987654

Wurde der Befehl mit einem Fehler beendet, versuchen Sie folgende Variante:

esxcli vm process kill -t force -w 987654

oder

 esxcli vm process kill -t hard -w 987654

Alle hier gemachten Angaben sind ohne Gewähr und nur zu Testzwecken gedacht.
Sämtliche Änderungen an Ihrem System erfolgen unter Ihrer eigenen Verantwortung und unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung.